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Adventskalender Im Weihnachtsladen Sellmer Verlag

Heute, am Tag drei der Adventskalenderaktion Die schönsten Adventskalender 2017 möchte ich Euch gerne einen der wunderschönen, nostalgischen und dennoch modernen Kalender aus dem Sellmer Verlag vorstellen.

 

Today, on the day three of the Adventcalendar campaign  , i would like to introduce you  one of the beautiful, nostalgic and yet modern calendars from Sellmer Verlag.

 

Der Kalender mit dem Namen Im Weihnachtsladen hat die Größe A4 , ist mit Silberglimmer dekoriert und hinter den Türchen verbergen sich 24 hübsche Rückbilder , die das Geschehen auf der Vorderseite ergänzen.

 

Die Adventskalender in der heutigen Form , entstanden erst am Anfang des 20.Jahrhunderts, doch die eigentlichen Ursprünge gehen weit bis in das 19 Jahrhundert zurück.

Erste Formen eines Adventskalenders kommen aus dem protestantischen Umfeld , wo in religiösen Familien im Dezember 24 Bilder nach und nach an die  Wand gehängt wurden oder 24 Kreidestriche an die Tür oder Wand gemalt wurden, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften.

 

Weitere Arten sind die Weihnachtsuhr oder die auch noch heute erhältlichen Adventskerzen , die jeden Tag bis zur nächsten Markierung abgebrannt werden. Die früheste bekannte Form eines selbstgebastelten Adventskalender stammt aus dem Jahr 1851.

 

Als Entstehungsjahr des gedruckten Adventskalenders gibt das NÖ Landesmuseum 1903 an , 1904 lag als Präsent ein Kalender dem "Neuen Tagblatt Stuttgart" bei.  1908 erschien der erste , noch fensterlose Adventskalender , der als Weihnachtskalender bezeichnet wurde , in der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang.

 

Ca. 1920 erschien der erste Kalender mit Türchen zum öffnen, so wie sie auch heute noch bekannt sind. Ende der 30er Jahre , nach dem er ca. 30 Motive herausgegeben hatte, mußte Gerhard Lang seinen Betrieb aufgeben.

 

1945 wurde der Richard Sellmer Verlag gegründet und dort kam auch der erste Adventskalender nach dem zweiten Weltkrieg heraus.

 

 

The calendar with the name in the Christmas shop has the size A4, is decorated with silver mica and behind the doors hide 24 pretty rear pictures, which complement the action on the front.

The advent calendars in the present form, only in the beginning of the twentieth century, but the real origins go back to the 19th century.

The first forms of an advent calendar come from the Protestant environment, where in December 24 religious pictures were hung on the wall or twenty-four crease marks were painted on the door or wall, from which the children were allowed to wipe away daily.

Other types are the Christmas clock or the still available candles, which are burned every day until the next mark. The earliest known form of a self-made Advent calendar dates back to 1851.

As the year of the printed advent calendar, the NÖ Landesmuseum (German National Museum) was founded in 1903. In 1904, a calendar was added to the "Neues Tagblatt Stuttgart". 1908 appeared the first, still windowless Advent calendar the printing press, which was designated as a Christmas calendar, in the lithographic institution Reichhold & Lang.

Approximately In 1920 the first calendar with doors opened, as they are still known today. At the end of the 1930s, after which he had issued about 30 motifs, Gerhard Lang had to give up his business.

In 1945 the Richard Sellmer publishing house was founded and the first Advent calendar came out after the Second World War.

 

https://sellmer-verlag.de

 

 

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Kommentar (23.10.2015 19:55:04)

Hallo,

 

ich freue mich sehr, das Du meinen Bericht gelesen hast.

Wenn Du möchtest, hinterlass mir doch einen Kommentar unter diesen Zeilen.

 

Viele herzliche Grüße

 

Nicole

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