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Birgit Gegier Steiner Artgerechte Haltung ...

 ..... Es ist Zeit für eine Jungengerechte Erziehung , heißt das Buch, das ich

Euch gerne vorstellen möchte.

 

Erhalten habe ich das Rezensionsexemplar über das Random House Bloggerportal

und das Gütersloher Verlagshaus.

 

Herzlichen Dank für die interessante Lektüre.

 

 

..... It's time for a boy Accessible Education,  this is the Name of the  book that I

like to introduce you this Time.



I have received the review copy from  the Random House Bloggerportal

and the Gütersloh publishing house.



Thanks for the interesting reading matter.

 

 

Als Mutter eines 12jährigen Sohns und einer Tochter, fragt man sich natürlich häufig,

ob man sein Kind richtig erzieht und ob man genügend auf die unterschiedlichen

Bedürfnisse des jeweiligen Geschlechts eingeht..

 

In diesem Buch erhoffte ich mir eine Denkanstöße und genügend Material zum

nachdenken über Erziehungsfragen.

 

 

Das Buch, das im August 2015 erschien, schildert viele Probleme, die die heutigen Jungen haben,

die mir im Alltag immer öfter auffallen:

Einseitige Pädagogik zu Gunsten der Mädchen, Überforderung mit dem ganz natürlichen Grenzen

austesten eines Jungen usw.

 

Die Autorin des Buchs fordert eine jungengerechte Erziehung , die im Kindergarten, in der Schule und

zu Hause stattfinden muss, damit Jungen wieder Jungen sein dürfen:

anstrengend, energiegeladen und bewegungsfreudig.

 

 

Einen Punkt den die Autorin anführt  und der nicht nur die Jungen betrifft, ist die Emanzipierung der Frau

und das jahrzehntelang , an der Benachteiligung der Mädchen im Bildungssystem gearbeitet wurde,

leider aber die  Jungen dabei auf der Strecke blieben  und somit heute zu den Bildungsverlierern

gehören.

 

Die Autorin fragt in dem Buch ob wir unsere Erziehung und Wertehaltung feminisiert haben?

Ich kann diese Frage , aus meiner Erfahrung raus , nur mit ja beantworten.

 

Ganz besonders schlimm und falsch , finde ich persönlich, das einem Jungen , der lebhafter

oder zappeliger ist , oftmals auch auf Wunsch der Eltern Medikamente verabreicht werden,

weil das Kind ADHS hat.

 

Meiner Meinung nach der größte Mist  und  ein Problem, das es nicht geben würde, wenn

Eltern mit der Erziehung ihres Kindes klar kommen, den Kindern Grenzen setzen und sich

um ihre Kinder kümmern...

Wo wir gerade dabei sind, ich habe bisher noch nie gehört, das ein Mädchen ADHS diagnostiert

bekommt ... Woran das wohl liegt ?

 

Ein  Beispiel aus dem privaten Bereich:

 

Ein Junge aus der Grundschule , der in der Schule nie negativ aufgefallen ist,

führt sich laut seiner  Mutter zu Hause unmöglich auf, tritt sie ,  tritt Türen ein und nun

bekommt der Junge Medikamente, weil er ADHS hat.

Dabei ist das Problem hausgemacht und liegt an den Grenzen , die von zu Hause nicht

gesetzt werden und an der fehlenden Aufmerksamkeit, die den Kindern zuteil wird.

 

Natürlich auch eine Zeiterscheinung, da die meisten Mütter heute arbeiten müssen, damit

da ein Gehalt nicht reicht und die Kinder bleiben auf der Strecke, bzw. werden frühzeitig

daran gewöhnt, das es für jedes Problem eine Medizin gibt, dabei reicht eine Ermahnung,

ein ganz klares Nein und die Aufmerksamkeit der Eltern vollkommen aus.

 

 

 
 
As a mother of a 12 year old son and a daughter, i  naturally wonder often,

if i  make the right Kind of education with my Kids, if i pay enough attention , to the things a
boy and a girl neeed...

In this book, I hoped , to get  enough material to

think about educational issues.


The book, which was published in August 2015 describes many problems that today's boys have ,

that  increasingly noticeable to me in everyday life:


Unilateral education in favor of girls, being overwhelmed by the very natural boundaries

try out from  a boy, etc.


The author of the book want  a young fair education,  that must be take place in kindergarden, in school

and at home, so that boys can be boys again:

strenuous, energetic and joyful .


A point from that the author speaks ,  is the empowerment of women , the
system has worked on it for decades and today the Boys are the loosers of the
Education System.
 


The author asks in the book if we have feminized our upbringing and values ​​attitude?

I can answer this question, from my experience , only with yes.


Especially bad and wrong, I personally find that a boy who bleed

 or is  fidgety, gets medicine , because they said  he has ADHS.


In my opinion the biggest dung and a problem that would not exist if

Parents cope with their child's education, put the kids boundaries and

look after their children ...


Where we're at this Point , I have never heard that  a Girl gets the diagnoses  ADHS...
And why is it that Way?


An example from the private sector:


A boy from the primary school, which has  never negative attention at school,

leads to impossible, according to his mother at home, it occurs, enters doors and now

get the boy medication because he has ADHS.


Here the problem is homemade and a Problem from the Parents , while there are
no limits.
 
And its a Problem of the Society too:
Most Mothers have to work , because everything ist expensive and the Money
from one Job isnt enough.
 
 
www.randomhouse.de
 
 
 
 
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Kommentar (23.10.2015 19:55:04)

Hallo,

 

ich freue mich sehr, das Du meinen Bericht gelesen hast.

Wenn Du möchtest, hinterlass mir doch einen Kommentar unter diesen Zeilen.

 

Viele herzliche Grüße

 

Nicole

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